Jeden Tag werde ich mit E-Mails zum Thema Tarife überschüttet – Artikel, Webinare, Tarife hier, Tarife da.
Ganz ehrlich? Die zu modellieren ist gar nicht so kompliziert. Das haben wir gerade erst bewiesen – live.
Vor etwa fünf Wochen führten wir Gespräche mit einem multinationalen Konsumgüterkonzern. Das US-Geschäft des Unternehmens wächst rasant, das Werk in den USA ist nahezu ausgelastet, und man wollte prüfen, wie Werke in Kolumbien und Mexiko die Kapazitäten in den USA auf kosteneffiziente Weise ergänzen könnten.
Wir vereinbarten, als Proof of Concept einige Szenarien zu entwickeln, und arbeiteten dabei eng mit zwei Planern des Unternehmens zusammen – klugen, einsichtsvollen Fachleuten, die sich schnell mit dem Tool vertraut machten.
Die Folien waren klar und deutlich. Die Demo verlief reibungslos. Und dann kam die Frage:
„Ändern die neuen Tarife irgendetwas an diesen Ergebnissen?“
Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen. Live.
Ihre Planer – die das Tool bereits aus unseren Vorbereitungsarbeiten kannten – übernahmen die Führung. Sie erstellten ein neues Szenario, passten die Kosten aus Kolumbien und Mexiko an die Zölle an, ließen das Modell laufen und verglichen die Ergebnisse.
Keine Verzögerungen. Kein Aufhebens. Und ja – es hat dazu beigetragen, den Deal unter Dach und Fach zu bringen.
Wenn das Modellierungstool gut konzipiert und benutzerfreundlich ist, sollte es kein Problem sein, Zölle und andere ähnliche Schocks – ob global oder regional – einzubeziehen und zu analysieren.